Verein für Obstbau, Garten und Landschaft Linsenhofen e.V.
Verein für Obstbau, Garten und Landschaft Linsenhofen e.V.

Einladung zur Veredelung von Obstbäumen – 21.01.2026

 

Der Verein für Obstbau, Garten und Landschaft Linsenhofen e.V. lädt im Jahr 2026 ein zur Vortragsreihe „Veredelung von Obstbäumen“, bestehend aus einem informativen Theorieabend am 21.01.2026 um 19.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus in Linsenhofen, sowie einem praktischen Teil in den Streuobstwiesen ein.

 

Am 21.01.2026 war Referent Alexander Scharpf von der Fachgruppe Obstbau Esslingen in Linsenhofen und führte im theoretischen Teil des Vortrages in die Grundlagen der Obstbaumveredelung ein.

 

Kenntnisse rund um das Pfropfen, Hintergrund warum ein Obstbaum überhaupt veredelt wird, die Verbindung zwischen Unterlage und Edelreis zu schaffen, dazu die richtigen Werkzeuge nutzen, das alles war Thema im ersten Teil.

 

Wird ein Samenkorn eines Apfels in einen fruchtbaren Boden gesteckt und gut gepflegt, dann sprießt in Kürze ein Trieb aus diesem Samenkorn. Bei guter Pflege wächst dieser Trieb schnell dem Licht entgegen und in ein paar Jahren können auch schon die ersten Äpfel an diesem entstandenen Baum wachsen. So der Schnelldurchlauf einer Entwicklung zum Obstbaum.

 

Doch nun wächst an diesem Baum ein Apfel, aber nicht die Apfelsorte, aus der das Samenkorn ist. Denn unsere Obstbäume sind über die Samenvermehrung nicht Sortenfest. Die Sorte bestimmt das Holz und nicht das Samenkorn.

 

Deshalb wird in einen jungen Trieb ein „Holz“, Triebstück eines Baumes mit der gewünschten Sorte, eingesetzt „gepfropft“. Der Trieb wächst, versorgt aus der Wurzel, weiter, bildet dann die Früchte des eingesetzten Triebes aus.

 

Somit kann so ziemlich alles an einem Obstbaum beeinflusst werden. Die Wuchsform, die Wuchshöhe, die Sorte, sogar mehrere Sorten auf einem Baum sind möglich. Jedoch nur innerhalb der Familie. Apfel auf Kirsche geht nicht.

 

Ein sehr interessantes Thema und Grundlage der Vermehrung aller, nicht nur Obstsorten, sondern auch z.B. Rosen werden weltweit auf diese Art vermehrt.

Wir freuen uns schon auf den praktischen Teil mit Alexander Scharpf im April.

 

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